Geschichte der MassagenTherapieformen
  Fussreflexzonenmassage
Wir verdanken es, hier im Westen den empirischen Leistungen von Dr. med. W. Fitzgerald, welcher 1913 die heute noch praktisch unveränderten Fussreflexzonen der damaligen Fachwelt vorgestellt hat.


Wie heute jeder weiss, handelt es sich um ein Mikro-System, bei welchem Organe und Organfunktionskreise harmonisiert und aktiviert werden können. Schon die alten Aerzte Chinas und Tibets wussten die verschiedensten Mikro-Systeme in die traditionellen Medizinkünste einzubinden, weshalb sie uns auf diesem Fachgebiet auch heute noch voraus sind.

Daher wurde im Westen die Fussreflexzonen-Therapie mit einer einfachen Form der Meridian- und Elementenlehre verbunden, wodurch diese Therapie eine wahre Bereicherung erfahren durfte.
 
  Schon beim Sicht- und Tastbefund lassen sich Verbindungen herstellen, welche sonst kaum ermittelt werden können. Auch das Einwirken über die Fusszonen in die verschiedensten Steuerungssysteme und Funktionskreise lässt sich durch die Lehre der Traditionellen Tibetischen und Chinesischen Medizin näher bringen.
So können auch die verschiedensten Krankheitsbilder energetisch betrachtet werden, wodurch auch eine Lücke in der westlichen Medizin geschlossen werden kann.

Die Nervenverbindungen zwischen inneren Organen und Hautzonen konnten sicher nachgewiesen werden. Deshalb gehört die Reflexzonentherapie am Körper heute teilweise auch schon zu den von der Schulmedizin anerkannten und praktizierten Heilverfahren
 
 
  Durch die Fussreflex-Massage können körpereigene Kräfte mobilisiert werden, die auf Organe und Körperteile einen grossen Einfluss auszuüben vermögen.
Durch die erreichte Entspannung bei der Reflex-Massage verringern wir Spannung, d.h. wir verbessern die Blutversorgung sowohl lokal als auch beim entsprechenden Organ.
Die Reflexzonen-Therapie kann für ein breites Spektrum von Befindungsstörungen und gesundheitlichen Problemen von grossem Nutzen sein. Diese wohltuende Fussmassage eignet sich auch vorzüglich zur Gesundheitsvorsorge.
 
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